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Von der Maus zur RollerMouse RED: 45 Jahre Technikgeschichte

Von der Maus zur RollerMouse RED: 45 Jahre Technikgeschichte

(Hamburg, 27. Juli 2015) Die Geschichte der Büroarbeit ist auch eine Geschichte spezifischer Erkrankungen und Schmerzen. Mit der Einführung der Maus als Zeigegerät für den Computer im Jahr 1968 kam ein bis dahin unbekanntes Syndrom dazu: der sogenannte Mausarm. Eine dänische Studie[1] aus dem Jahr 2010 zeigt, dass heute 68 Prozent der Menschen, die zwischen vier und sieben Stunden pro Tag am Computer arbeiten, Schmerzen haben, die mit dem Gebrauch der Maus zu tun haben. Was 1968 als großer technischer Fortschritt begann, hat sich also zu einem erheblichen Gesundheitsproblem für Büroarbeiter entwickelt. Inzwischen wird die durch PC-Arbeit verursachte Sehnenscheidenentzündung sogar von Gerichten als Berufskrank­heit anerkannt[2].

Neu – Smarte Technologie für schmerzfreies Arbeiten im Büro

Es gibt allerdings Alternativen zur herkömmlichen Maus, die es Computernutzern ermöglichen, weniger angestrengt und gesundheitsbelastend zu arbeiten, dem „Mausarm“ vorzubeugen oder bereits bestehende Erkrankungen deutlich zu verbessern. Denn seit den späten 1980er Jahren haben verschiedene Anbieter sogenannte „Rollerbar-based computer input devices“ entwickelt. Das sind Zeigegeräte, die zentral vor der Tastatur platziert und beidhändig bedient werden können.

Erste Entwicklungen schon 1986

Das erste Gerät dieser Art hieß ISOPOINT. Es wurde 1986 in den USA erstmals präsentiert und war ursprünglich für den Einbau in Laptops vorgesehen. 1989 gab es mindestens zwei Laptop-Typen, die mit diesem Zeigegerät ausgestattet waren, insgesamt konnte sich diese Technologie in der Laptop-Variante aber nicht durchsetzen.

Erheblich erfolgreicher war eine schwedische Entwicklung, der Mousetrapper Classic. Dieses Gerät wurde 1994 vorgestellt und hat sich in Skandinavien seither in weiterentwickelten Varianten als Mousetrapper Office und Mousetrapper Advance etabliert. Wenige Jahre später wurde 1999 ein Produkt aus Taiwan, der Trackbar Pro, präsentiert. Auch dieses Produkt, das nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert, ist heute in modernerer Variante erhältlich, es fand aber in Europa nicht viele Anwender. Weitere Hersteller bieten ebenfalls seit Jahren zentrale Eingabegeräte an, so findet man beispielsweise die BarMouse, den Ergoslider oder den Nomus Navigator im Sortiment spezialisierter Anbieter.

Die Geschichte der zentralen Eingabegeräte wird 2013 neu geschrieben

Seit September 2013 kann die Geschichte der zentralen Eingabegeräte weiter und neu geschrieben werden. Denn nun ist in Deutschland die RollerMouse Red (RED steht hier für redefined) erhältlich – sie ist das Neueste, was die Ideenschmiede von Contour Design in diesem Bereich hervorgebracht hat. Die RollerMouse Red kombiniert höchstes technisches Niveau, langjährige Erfahrungen aus der Ergonomie, preisgekröntes Design und eine innovative Sensor-Technologie. Dieses Eingabegerät ist noch einfacher zu bedienen, reagiert noch schneller auf den Bediener, ist unvergleichlich präzise und wird so zu einer noch besseren Alternative für schmerzgeplagte Computernutzer.

Seit 2001: Die RollerMouse von Contour Design

Insgesamt zwölf Jahre Erfahrungen fließen in dieses Produkt ein. Denn im Jahr 2001 stellte Contour Design – ein amerikanisches Unternehmen – seine erste RollerMouse vor. Zielmärkte waren damals vor allem die USA und Skandinavien. In den folgenden Jahren wurde die RollerMouse weiter entwickelt und verbessert, heute sind die RollerMouse Pro2 und die RollerMouse Free2 erhältlich. In Europa wurden sie schwerpunktmäßig in Skandinavien vertrieben, aber auch in Deutschland fand dieses außergewöhnliche Arbeitsgerät seinen Markt.

Evolutionärer Sprung

„Mit der Entwicklung der RollerMouse RED haben wir jetzt einen evolutionären Sprung gemacht, der mit dem vom Handy zum Smartphone vergleichbar ist“, sagt Volker Timm, Inhaber der Firma ERGOTRADING in Hamburg. „Mit der RollerMouse RED bieten wir eine hervorragende alternative Lösung für bekannte Probleme – Körperzentriert Arbeiten®, und damit gesundes Arbeiten, am PC wird damit endlich Realität!“

[1]Danish study conducted by User Needs. April 2010

[2]Verwaltungsgericht Göttingen AZ: 3 A 38/05

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